Vorbereitet auf das (lange) Ende ?

Haben Sie schon mal daran gedacht das es mit Ihnen zu Ende geht. Schon überlegt wer sie pflegt und wer das alles organisieren soll. Der ebenso alte Ehepartner, die gierigen Kinder oder ein teuer Berater eines Pflegedienst. Der Pfarrer macht das nicht wirklich.





Klar kann man den Plan fassen das Leben einfach selber zu beenden. Zu Tode hungern und dursten geht recht einfach, selbst Pflegeheime hindern Sie nicht wirklich daran. Man wird sie evtl. sogar unterstützen und die Schmerzmittel erhöhen. Das geht aber nur wenn es eh zu Ende geht weil Sie bereits krank sind.

Was aber wenn Sie nur Dement werden oder nur etwas tatterich. Man muss ja nicht gleich alles Geisteskräfte verlieren. Was wenn man eigentlich ganz klar ist, aber sehr gebrechlich. Man kommt wegen einer Kleinigkeit ins Krankenhaus und gerät in ein Delir. Das ist eine Demenz die in Krankenhaus einstehen kann und danach auch wieder verschwinden kann.

In dieser Zeit wird man betreut. Jedoch nicht wie man meint von dem Ehepartner oder den Kindern. Das macht dann schnell auch mal ein fremder Betreuer. Das Krankenhaus wird versuchen einen erst mal anzuschieben in die Kurzzeitpflege, denn dann sind die nicht mehr zuständig. Da bedeutet ein Pflegeheim nimmt einen 10 Tage auf und man muss zusehen wie man danach alles organisiert.

Die Heimkehr in das zugestellte Häuschen ist da meist die letzte Möglichkeit die ein fremder Betreuer wählen wird. Er wird einen in ein Pflegeheim abschieben. Im ist auch egal wo das ist, Plätze sind schwer zu finden. Notfalls viele Kilometer entfernt.

Also was tun. Eine Betreuungsverfügung und eine Liste möglicher Betreuer. Nicht einen sondern viele, denn wer kann schon wissen wer im Falle eines Falles noch lebt oder das tun will.

Will man daheim betreut werden muss die Wohnung entsprechend ausgestattet sein. Das kann man nicht erst machen wenn man nicht mehr kann. Und ein Betreuer kann nicht in einer Woche das Haus umräumen. Also weg mit dem Schrott, Rollstuhlrampe ans Haus, Dusche ins Haus. Extraraum für 24 Stundenpflege und schon mal eine paar Firmen ansprechen.

Ein Extrakonto einrichten und jedem Betreuer als Bevollmächtigten eintragen den man kennt. Dann einen kleinen Betrag monatlich auf dieses Konto. Dann kann keiner ans richtige Geld, aber alle bekommen Geld fürs Leben.

Am besten mehrere Betreuer für unterschiedliches. Einer fürs Leben, einer die Gesundheit, einer Geld. Man kann auch Anweisungen ausarbeiten wie „kommt der Enkel bekommt er 50 Euro“ kommt er nicht dann eben nicht. Übrigens verschenkt man aus warmen Händen, dann hat man was davon.



Kommentare :

Kommentieren Sie diesen Artikel ...

Abonnieren (Nur Abonnieren? Einfach Text freilassen.)


Löschen






 
 
Werbung
Tageszeitungen zum Probe lesen
Lesen Sie Ihre regionale oder überregionale Tageszeitung völlig gratis zur Probe.
Abo Stuttgarter Nachrichten
 
Werben Sie ab 5 Euro
Werden Sie unser Werbepartner!
 







Werbekunden
Anmelden
Login
Atom Kraft Ausstieg 20022 Ausstieg in 2020 !

Viel Glück Belarus

GRIPPE
2017/18 gab es 1665 Todesfaelle
2018/19 gab es 914 Todesfaelle
2019/20 gab es 518 Todesfaelle
Impfen in 5 Minuten, fragen Sie ihren Hausarzt

Ja, auch diese Webseite verwendet Cookies. Hier erfahrt ihr alles zum Datenschutz